St. Sebastianus Schützenbruderschaft Duisburg-Huckingen spendet 6.000 Euro an das Malteser Hospiz St. Raphael
 

Große Freude beim Schützenfest

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Duisburg-Huckingen überreicht einen Scheck über 6.000 Euro an das Malteser Hospiz St. Raphael in Duisburg.
Im Rahmen des diesjährigen Schützenfestes konnte die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Duisburg-Huckingen eine besondere Spende überreichen. Das amtierende Königspaar übergab feierlich einen Scheck in Höhe von 6.000 Euro an das Malteser Hospiz St. Raphael in Duisburg. Mit dieser großzügigen Unterstützung möchte die Bruderschaft die wertvolle Arbeit des Hospizes würdigen und einen Beitrag dazu leisten, schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige zu unterstützen.
 

Erwirtschaftet wurde der Spendenbetrag beim jährlich von der Bruderschaft ausgerichteten Weihnachtsmarkt. Dieser hat sich längst zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender des gesamten Stadtteils entwickelt und lockt Jahr für Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher an – auch weit über die Grenzen Huckingens hinaus.

Mit großem ehrenamtlichem Einsatz, viel Herzblut und Gemeinschaftssinn sorgen die Mitglieder der Bruderschaft dafür, dass der Weihnachtsmarkt zu einem besonderen Treffpunkt für Jung und Alt wird. Der Erlös kommt dabei regelmäßig sozialen und gemeinnützigen Zwecken zugute.

Das soziale Engagement der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Duisburg-Huckingen beschränkt sich jedoch nicht allein auf den Weihnachtsmarkt. Die Bruderschaft ist seit vielen Jahren fest im Stadtteil verwurzelt und engagiert sich auf vielfältige Weise für die Gemeinschaft. Ob für Jung oder Alt – Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und das Miteinander stehen dabei im Mittelpunkt.

Dieses außergewöhnliche Engagement wurde bereits auf besondere Weise gewürdigt: Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Duisburg-Huckingen wurde für ihren Einsatz mit der Hochmeisterplakette ausgezeichnet. Diese Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung des langjährigen ehrenamtlichen Wirkens der Bruderschaft und ihrer Mitglieder.
 

Tradition und Brauchtum werden in Huckingen mit einem ausgeprägten Gemeinschaftssinn verbunden. Die Bruderschaft versteht es dabei, Werte wie Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft mit Leben zu füllen. Die erneute Spende an das Malteser Hospiz St. Raphael ist hierfür ein eindrucksvolles Beispiel.

Die feierliche Übergabe des Schecks während des Schützenfestes war daher ein besonderer Moment für die gesamte Bruderschaft. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitgliedern, Helferinnen und Helfern, Unterstützern sowie den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern des Weihnachtsmarktes. Ohne dieses gemeinsame Engagement wäre eine solche Spende nicht möglich.

Mit den 6.000 Euro setzt die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Duisburg-Huckingen erneut ein starkes Zeichen für gelebte Nächstenliebe und gesellschaftliche Verantwortung. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Tradition nicht nur bewahrt, sondern vor allem gelebt und zum Wohle der Gemeinschaft eingesetzt werden kann.
 

„Sehen schenken“ – 650 kg gebrauchte Brillen für den guten Zweck gesammelt

„Sehen schenken“ – 650 kg gebrauchte Brillen für den guten Zweck gesammelt

Unter dem Motto „Sehen schenken“ konnten bereits 650 kg gebrauchte und nicht mehr benötigte Brillen – ohne Etuis – gesammelt und an das Deutsche Katholische Blindenwerk e.V. – Brillen Weltweit übergeben werden.

Für diese Aktion wurde ein Sammelkonzept für alte Brillen entwickelt. Dank der engagierten Vorarbeit des Caritativen Ausschusses steht diese dauerhafte Initiative nun vor der bundesweiten Einführung.

Die gespendeten Brillen werden in Deutschland fachgerecht aufgearbeitet und anschließend verschiedenen Hilfsorganisationen kostenlos zur Verfügung gestellt. Dazu gehören unter anderem das WORLD VISION Kinderhilfswerk, die Christoffel-Blindenmission (CBM), das Deutsche Katholische Blindenwerk e.V. sowie weitere soziale Einrichtungen und stationäre sowie mobile Augenkliniken.

In zahlreichen Ländern Afrikas und anderen Regionen der Welt werden Menschen in den Kliniken der Blindenhilfsorganisationen kostenlos am Grauen Star operiert und so vor dem Erblinden bewahrt. Im Rahmen der Nachsorge erhalten bedürftige Patientinnen und Patienten die aufbereiteten Brillen entsprechend der ärztlichen Verordnung kostenlos.

Die gewählten Vertreter der Diözesen im Caritativen Ausschuss des Bundes werden im Frühjahr die Bezirksbundesmeister persönlich über die Aktion informieren, zur Unterstützung der Brillensammlungen aufrufen und alle notwendigen Informationen für eine erfolgreiche Durchführung bereitstellen.

Machen Sie mit!

Jede nicht mehr benötigte Brille kann dazu beitragen, einem Menschen neues Sehvermögen und damit mehr Lebensqualität zu schenken. Unterstützen auch Sie die Aktion „Sehen schenken“ und helfen Sie mit Ihrer Brillenspende, weltweit Hoffnung und Augenlicht zu schenken.

Caritatives – Altkleidercontainer helfen doppelt

 

Mit jeder Altkleiderspende können Sie Gutes tun. Die Erlöse aus unseren Altkleidersammlungen kommen Palliativstationen zugute und ermöglichen schwerkranken und sterbenden Menschen eine würdevolle palliative Betreuung.

Derzeit steht im Diözesanverband Essen ein Altkleidercontainer in Duisburg-Rahm. Jede gut erhaltene Kleiderspende leistet einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung dieses wichtigen caritativen Engagements. 

Sie möchten das Projekt unterstützen? Dann helfen Sie uns, weitere Standorte zu schaffen. Wenn Sie auf Ihrem Grundstück, bei Ihrem Unternehmen, Ihrer Kirchengemeinde oder einer anderen geeigneten Fläche einen Platz für einen Altkleidercontainer zur Verfügung stellen möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Melden Sie sich gerne über das Kontaktformular auf unserer Homepage. Gemeinsam können wir Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur Caritas leisten.

Wallfahrt nach Lourdes im September – Gemeinsam Hoffnung und Glauben erleben

Die jährliche Wallfahrt nach Lourdes im September ist eine besondere Gelegenheit, Glauben zu vertiefen, Gemeinschaft zu erleben und Kraft für den Alltag zu schöpfen. Sie gehört zu den bedeutendsten Pilgerfahrten des Malteserordens und ist dem neuen Hochmeister Max Freiherr Spies von Büllesheim eine besondere Herzensangelegenheit.

Lourdes ist seit den Marienerscheinungen im Jahr 1858 für Millionen von Menschen weltweit ein Ort des Gebets, der Hoffnung und des Trostes. Besonders kranke, ältere und hilfsbedürftige Menschen erfahren hier die besondere Fürsorge der Malteser und die stärkende Gemeinschaft der Pilgerinnen und Pilger.

Die Wallfahrt bietet neben den Gottesdiensten, Lichterprozessionen und der Feier der Sakramente auch zahlreiche Begegnungen, die das Miteinander und den Dienst am Nächsten in den Mittelpunkt stellen. Für viele Teilnehmende ist die Reise nach Lourdes ein prägendes Erlebnis, das Mut, Zuversicht und neue Kraft schenkt.

Der neue Hochmeister Max Freiherr Spies von Büllesheim setzt sich mit großem persönlichen Engagement dafür ein, dass die Tradition der Lourdes-Wallfahrten lebendig bleibt und möglichst vielen Menschen – insbesondere Kranken und Menschen mit Behinderungen – die Teilnahme ermöglicht wird. Sein Anliegen ist es, den christlichen Auftrag der Nächstenliebe sichtbar zu leben und den Dienst an den Schwächsten in den Mittelpunkt des Wirkens des Malteserordens zu stellen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, die Wallfahrt nach Lourdes im September zu begleiten oder durch ihre Unterstützung dazu beizutragen, dass auch hilfsbedürftige Menschen an dieser besonderen Pilgerreise teilnehmen können. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen der Hoffnung, des Glaubens und der gelebten Solidarität.

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