



17-19
Juli
2026
125 Jahre St. Sebastianus Schützenbruderschaft Selbeck-Breitscheid von 1901 e.V. – Ein Jubiläumsfest voller Glanz, Tradition und Gemeinschaft
Mit großer Freude, Stolz und Dankbarkeit feierte die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Selbeck-Breitscheid von 1901 e.V. ihr 125-jähriges Jubiläum. Das Jubiläumsschützenfest wurde zu einem beeindruckenden Zeichen lebendiger Tradition, gelebter Gemeinschaft und herzlicher Gastfreundschaft. Zahlreiche Gäste ausNah und Fern, befreundete Bruderschaften sowie Vertreter aus Politik undSchützenwesen feierten gemeinsam dieses besondere Ereignis.
Den feierlichen Auftakt bildete der Große Zapfenstreich, der in einem würdevollen Rahmen für Gänsehautmomente sorgte und die Bedeutung dieses außergewöhnlichen Jubiläums eindrucksvoll unterstrich. Während der gesamten Festtage begeisterten die IG Spielleute sowie die Niederrheiner Gipfelstürmer mit ihrer hervorragendenmusikalischen Begleitung und sorgten für beste Stimmung bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern.
Bei bestem Festwetter, gutem Essen und kühlen Getränken herrschte auf dem Festplatz eine fröhliche und gesellige Atmosphäre. Das Miteinander von Jung und Alt, von Schützen, Familien und Gästen machte einmal mehr deutlich, dass das Schützenwesen weit mehr ist als Brauchtum – es ist gelebte Gemeinschaft.
Ein besonderer Höhepunkt des Jubiläums war die Verleihung der Hochmeisterplakette, der höchsten Auszeichnung des Bundes für Bruderschaften. DiözesanbundesmeisterOliver Kreische überreichte diese besondere Ehrung als Anerkennung für das langjährige Wirken und die Verdienste der Bruderschaft. Ebenso durfte sich die Bruderschaft über die Ehrenplakette des Landes Nordrhein-Westfalen freuen, die vonder Bezirksbürgermeisterin feierlich überreicht wurde. Beide Auszeichnungen würdigendas herausragende Engagement der Bruderschaft für Brauchtum, Zusammenhalt und gesellschaftliches Miteinander.
Mit großem Applaus wurden auch zwei Schützenbrüder für ihren außergewöhnlichenEinsatz geehrt. Helmut Weinsziehr und Wolfgang Wegner erhielten aus den Händen des Bezirksbundesmeisters Duisburg-Süd, Volker Schumacher, das St.-Sebastianus-Ehrenkreuz. Diese hohe Auszeichnung ist Ausdruck des Dankes und der Anerkennungfür ihren langjährigen, unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Bruderschaft und des Schützenwesens.
Ein weiterer Höhepunkt war das traditionelle Vogelschießen am Sonntag. Nach einem spannenden Wettkampf gelang es Dirk Roes, den letzten Rest des Vogels von der Stange zu holen und damit die Königswürde zu erringen. Gemeinsam mit Ingrid Uffinkrepräsentiert er als neues Königspaar die St. Sebastianus SchützenbruderschaftSelbeck-Breitscheid.
Beim festlichen Krönungsball fand das Jubiläum seinen glanzvollen Abschluss. In einem würdigen und feierlichen Rahmen wurden dem neuen Königspaar die königlichenInsignien überreicht und die Regentschaft offiziell angetreten. Gemeinsam mitzahlreichen Gästen wurde bis in die Nacht gefeiert und auf ein außergewöhnlichesJubiläumsfest angestoßen.
Das 125-jährige Jubiläum der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Selbeck-Breitscheid von 1901 e.V. hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig Tradition, Kameradschaft und Gemeinschaft bis heute sind. Es waren Festtage voller Freude, Begegnungen und unvergesslicher Momente, die allen Beteiligten noch lange in besterErinnerung bleiben werden und die Vorfreude auf viele weitere Jahre gelebtenSchützenbrauchtums wecken.







Hochmeister Max Freiherr Spies von Büllesheim war zu Gast bei der Diözesanvorstandssitzung
Die erste Sitzung des neu gewählten Diözesanvorstandes des Diözesanverbandes Essen stand unter einem ganz besonderen Zeichen. Als Ehrengast durfte der Vorstand denHochmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, Max Freiherr Spies von Büllesheim, begrüßen.
Sein Besuch verlieh der Auftaktsitzung einen besonders feierlichen Rahmen und unterstrich die Bedeutung der Arbeit des neuen Vorstandes. In einem offenen und wertschätzenden Austausch wurden aktuelle Themen des Schützenwesens sowie die zukünftige Ausrichtung des Diözesanverbandes erörtert.
Der Diözesanvorstand wertet den Besuch des Hochmeisters als große Ehre und zugleich als Zeichen der Verbundenheit und Anerkennung. Mit Zuversicht und großem Engagement blickt der neue Vorstand auf die bevorstehenden Aufgaben und freut sich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Sinne der Werte des Bundes.
